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🌰 Müde im Herbst? Natürlich neue Energie tanken
Der Wecker klingelt und draußen ist es noch dunkel. Am Nachmittag fehlt plötzlich der Schwung und am Abend möchte man sich am liebsten nur noch auf die Couch kuscheln. Die dunklere Jahreszeit verändert unseren Alltag – höchste Zeit für kleine Routinen, bewusste Pausen und natürliche Genussmomente.
Warum fühlen wir uns im Herbst oft müder?
Die Tage werden kürzer, die Sonne zeigt sich seltener und viele Stunden verbringen wir wieder in geschlossenen Räumen. Gerade die Umstellung vom Sommer auf die dunklere Jahreszeit kann sich im Alltag bemerkbar machen.
Gleichzeitig bewegen wir uns häufig weniger an der frischen Luft und der gemütliche Abend auf der Couch wird wieder verlockender.
Umso wichtiger sind jetzt kleine Dinge, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen: Tageslicht, Bewegung, ausreichend Schlaf, bewusste Pausen und eine abwechslungsreiche Ernährung.
Nutzen Sie gerade an sonnigen Herbsttagen die Gelegenheit für einen Spaziergang an der frischen Luft. Schon eine kleine Runde ist eine wunderbare Unterbrechung zwischen Büro, Haushalt und Alltag.
Nüsse – kleine Kraftpakete für zwischendurch
Wenn zwischendurch der kleine Hunger kommt, muss es nicht immer der klassische Schokoriegel sein. Nüsse sind unkompliziert, vielseitig und lassen sich praktisch überallhin mitnehmen.
Besonders Walnüsse sind aus der herbstlichen Küche kaum wegzudenken. Sie schmecken pur, im Müsli, im Joghurt, auf Salaten oder als Zutat beim Backen.
Walnüsse liefern unter anderem ungesättigte Fettsäuren, pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Gleichzeitig sorgt ihr kräftig-nussiger Geschmack dafür, dass bereits eine kleine Portion einen Snack geschmacklich ordentlich aufwertet.
Aber auch Mandeln, Haselnüsse, Cashewkerne oder verschiedene Saaten bringen Abwechslung in die tägliche Snackdose.
Eine kleine Portion Nüsse lässt sich wunderbar vorbereiten und mit ins Büro, in die Schule oder auf einen Ausflug nehmen. So ist auch unterwegs schnell etwas Knackiges griffbereit.
Trockenfrüchte – fruchtiger Genuss für unterwegs
Wer es lieber etwas süßer mag, findet in Trockenfrüchten eine abwechslungsreiche Ergänzung zu Nüssen und Saaten.
Ob Rosinen, Feigen, Datteln, Aprikosen oder andere getrocknete Früchte: Durch den Wasserentzug entsteht ihr charakteristisch intensiver und süßer Geschmack.
Gerade deshalb eignen sie sich hervorragend, um eine Nussmischung zu ergänzen, ein Müsli zu verfeinern oder einfach ein paar Stück bewusst zu genießen.
Wichtig zu wissen: Durch die Trocknung sind auch der natürliche Zucker und die Energie der Früchte stärker konzentriert. Trockenfrüchte genießen wir deshalb am liebsten bewusst und in Kombination mit Nüssen oder Saaten.
Unser Herbst-Snack: Studentenfutter einfach selbst mischen
Das klassische Studentenfutter lässt sich mit wenigen Zutaten ganz nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen. Das Beste daran: Sie bestimmen selbst, welche Nüsse und Früchte hineinkommen.
🌰 Walnüsse
🌰 Cashewkerne
🍇 Sultanas
🍑 Getrocknete Aprikosen
🌱 Kürbiskerne
Einfach nach Geschmack miteinander vermischen und in einem gut verschlossenen Glas aufbewahren. Für unterwegs eine kleine Portion in eine Dose oder ein Glas füllen – fertig ist der unkomplizierte Herbst-Snack.
Unser Pfeiffer Studentenfutter ist die unkomplizierte Alternative für Büro, Schule oder unterwegs.
Kleine Pausen gehören auch dazu
Mehr Energie im Alltag bedeutet nicht immer, noch mehr zu erledigen. Gerade in der dunkleren Jahreszeit darf es auch einmal heißen: kurz aufstehen, durchatmen und eine Pause machen.
Eine heiße Tasse Tee, ein paar Nüsse und fünf Minuten ohne Bildschirm können zu einem kleinen Ritual werden, das den Arbeitstag angenehm unterbricht.
Wer die Möglichkeit hat, verbindet die Pause mit etwas Tageslicht und Bewegung. Danach geht vieles gleich wieder leichter von der Hand.
Abwechslung statt vermeintlicher Wundermittel
Gerade wenn Begriffe wie „Energie“, „Power“ oder „Superfood“ verwendet werden, entstehen schnell große Erwartungen. Dabei braucht es für eine ausgewogene Ernährung keine exotischen Wundermittel.
Nüsse, Samen, Trockenfrüchte, Getreide, Obst und andere ausgewählte Naturprodukte lassen sich ganz unkompliziert miteinander kombinieren und bringen Vielfalt in den Speiseplan.
Nicht ein einzelnes Lebensmittel macht den Unterschied. Eine abwechslungsreiche Ernährung, Bewegung, Tageslicht, ausreichend Schlaf und bewusste Erholung gehören zusammen.
🍂 Unsere 5 kleinen Tipps gegen das Herbsttief im Alltag
1. Tageslicht nutzen:
Gerade die Mittagszeit eignet sich hervorragend für einen kurzen Spaziergang.
2. Bewegung einbauen:
Es muss nicht immer Sport sein. Auch kleine Wege und regelmäßiges Aufstehen bringen Bewegung in den Tag.
3. Bewusst snacken:
Eine vorbereitete Mischung aus Nüssen und Trockenfrüchten ist schnell zur Hand.
4. Genug trinken:
Wasser und ungesüßte Tees helfen dabei, auch an kühleren Tagen regelmäßig Flüssigkeit aufzunehmen.
5. Pausen zulassen:
Eine kurze Auszeit mit einer heißen Tasse Tee kann manchmal genau das Richtige sein.
🌰 Natürlich gut durch den Herbst
Von knackigen Nüssen über Trockenfrüchte bis zu ausgewählten Naturprodukten: Entdecken Sie genussvolle Begleiter für Ihren Alltag.
Stellen Sie sich Ihre persönliche Lieblingsmischung zusammen oder entdecken Sie unsere Auswahl für kleine Genussmomente zwischendurch.
Hinweis: Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind wichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Anhaltende oder ungewöhnlich starke Müdigkeit kann unterschiedliche Ursachen haben und sollte gegebenenfalls ärztlich abgeklärt werden.
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🌿 Erkältungszeit beginnt: Diese Kräuter gehören jetzt in die Hausapotheke
Wenn die Tage kühler werden, beginnt auch die klassische Erkältungszeit. Thymian, Salbei, Lindenblüten oder Spitzwegerich haben in der traditionellen Kräuterkunde seit Generationen ihren festen Platz. Doch welches Kraut wird eigentlich wofür verwendet – und worauf sollte man bei der Qualität achten?
Welches Kraut passt zu welchen Beschwerden?
Halskratzen, Husten oder einfach durchgefroren? Wenn die Tage kühler werden, beginnt auch die klassische Erkältungszeit. Seit Generationen werden Kräuter wie Thymian, Salbei, Spitzwegerich oder Lindenblüten in der traditionellen Pflanzenkunde geschätzt. Doch welches Kraut wird eigentlich wann verwendet?
Die Auswahl an Kräutern und Teemischungen ist groß. Deshalb lohnt sich ein genauerer Blick auf einige Klassiker der kalten Jahreszeit.
Bei Halskratzen & gereiztem Rachen
Ein Kratzen im Hals gehört häufig zu den ersten unangenehmen Begleiterscheinungen der Erkältungszeit. Traditionell kommen hier unter anderem Salbei, Spitzwegerich und Eibisch zum Einsatz.
Salbei gehört zu den bekanntesten Kräutern für Mund und Rachen. Sein charakteristisch würzig-herber Geschmack macht ihn zu einem echten Klassiker unter den Kräutertees.
Spitzwegerich ist eine heimische Heilpflanze mit langer Tradition und findet sich in zahlreichen Teezubereitungen für die Atemwege.
Eibisch enthält natürliche Schleimstoffe und wird traditionell bei Reizungen im Mund- und Rachenraum sowie bei damit verbundenem trockenem Reizhusten verwendet.
Bei Husten & beanspruchten Atemwegen
Gerade in der kalten Jahreszeit werden Kräuter für die Atemwege besonders geschätzt.
Thymian ist dabei einer der großen Klassiker. Die aromatische Pflanze wird traditionell bei erkältungsbedingtem Husten eingesetzt und ist deshalb Bestandteil zahlreicher Husten- und Bronchialtees.
Isländisches Moos ist vor allem für seine Schleimstoffe bekannt und wird traditionell zur Linderung von Reizungen im Mund- und Rachenraum und damit verbundenem trockenem Husten verwendet.
Wer nicht selbst verschiedene Kräuter zusammenstellen möchte, kann auf bewährte Kräutermischungen wie unseren Bronchial-Tee oder Brust-Tee zurückgreifen.
Wenn die Erkältung im Anmarsch ist
Der Hals kratzt, man beginnt zu frösteln und irgendwie hat man das Gefühl: Da kommt etwas.
Gerade dann gehört für viele Menschen eine heiße Tasse Kräutertee einfach dazu. Wärme, Ruhe und eine kleine Auszeit tun besonders an nasskalten Tagen gut.
Unser Pfeiffer Erkältungs-Tee kombiniert ausgewählte Kräuter zu einer fertigen Teemischung für die Erkältungszeit.
Statt mehrere Einzelkräuter selbst zusammenzustellen, heißt es hier einfach: Tee zubereiten, warm einpacken und sich etwas Ruhe gönnen.
Wenn Wärme & Ruhe einfach guttun
Nicht immer muss erst der Hals kratzen. Manchmal ist es einfach das nasskalte Herbstwetter, das die Sehnsucht nach einer heißen Tasse Tee weckt.
Lindenblüten gehören zu den traditionsreichsten Kräutern der Erkältungszeit und werden besonders gerne als heißer Tee getrunken.
Auch Holunderblüten haben seit Generationen ihren festen Platz in der traditionellen Pflanzenkunde und sind ein beliebter Bestandteil klassischer Erkältungstees.
Kamille zählt wohl zu den bekanntesten Heilpflanzen überhaupt und sollte in einer gut sortierten Kräuterauswahl kaum fehlen.
Eine heiße Tasse Tee, eine warme Decke und etwas Ruhe – manchmal sind es gerade die einfachen Dinge, die an einem kalten Herbsttag besonders guttun.
Warum Arzneibuchqualität einen Unterschied macht
Tee ist nicht gleich Tee.
Gerade bei Heilkräutern lohnt es sich, auf die Qualität zu achten.
Bei Arzneidrogen in Arzneibuchqualität gelten definierte Qualitätsanforderungen. Dabei werden unter anderem Identität und Reinheit geprüft; je nach Arzneidroge bestehen darüber hinaus weitere Anforderungen, beispielsweise an bestimmte Inhaltsstoffe.
Das schafft nachvollziehbare Qualitätsstandards und unterscheidet Arzneidrogen von gewöhnlichen Kräutern, die ausschließlich als Lebensmittel angeboten werden.
Bei der Drogerie Pfeiffer setzen wir deshalb seit vielen Jahren auf ausgewählte Kräuter und Tees in Arzneibuchqualität. Unser Anspruch ist dabei derselbe wie in unseren Filialen: hochwertige Produkte, sorgfältige Auswahl und fachkundige Beratung.
Arzneitee richtig zubereiten
Auch die besten Kräuter sollten richtig zubereitet werden.
Je nach Arzneidroge können sich Dosierung, Wassermenge, Wassertemperatur und Ziehzeit unterscheiden. Deshalb sollte immer die Zubereitungs- und Gebrauchsinformation des jeweiligen Produktes beachtet werden.
Bei vielen Kräutertees empfiehlt es sich außerdem, die Tasse oder Kanne während der Ziehzeit abzudecken. So können insbesondere flüchtige aromatische Bestandteile besser im Aufguss verbleiben.
🍵 Gut vorbereitet durch die Erkältungszeit
Ob Salbei für Hals und Rachen, Thymian für die Atemwege oder eine fertige Kräutermischung: Die traditionelle Pflanzenkunde bietet eine große Auswahl an bewährten Begleitern für die kalte Jahreszeit.
Entdecken Sie unsere Auswahl an Arzneitees, Heilkräutern und weiteren Produkten für die Erkältungszeit.
Hinweis: Pflanzliche Arzneimittel und Arzneitees sollten entsprechend ihrer jeweiligen Gebrauchsinformation angewendet werden. Bei starken, länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
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🍎 Apfel, Zimt & Herbstgenuss: Warum Ceylon-Zimt jetzt Hochsaison hat
Wenn der Duft von warmen Äpfeln und Zimt durch die Küche zieht, ist der Herbst endgültig angekommen. Ob Apfelstrudel, Kuchen, Porridge oder eine heiße Tasse Tee – kaum ein Gewürz verbinden wir so sehr mit der gemütlichen Jahreszeit wie Zimt. Doch Zimt ist nicht gleich Zimt: Besonders zwischen Ceylon- und Cassia-Zimt gibt es einige interessante Unterschiede.
🍂 Warum Zimt für uns nach Herbst schmeckt
Draußen wird es früher dunkel, die ersten Blätter fallen und drinnen beginnt wieder die Zeit für Kuchen, warme Getränke und gemütliche Nachmittage.
Genau jetzt hat Zimt Hochsaison. Sein warmer, würziger Duft passt wunderbar zu Äpfeln, Birnen, Nüssen und vielen klassischen Herbstrezepten.
Dabei kann Zimt viel mehr als nur Weihnachtsbäckerei. Eine kleine Prise verfeinert Porridge, Milchreis, Kompott, Desserts oder Kaffee und bringt innerhalb weniger Sekunden ein Stück Herbst in die Küche.
Apfel und Zimt sind ein echtes Traumpaar. Ein warmer Apfel, etwas Ceylon-Zimt und ein paar gehackte Walnüsse reichen oft schon für einen herrlich einfachen Herbstgenuss.
Ceylon oder Cassia – wo liegt eigentlich der Unterschied?
Wer im Gewürzregal genauer hinsieht, entdeckt verschiedene Zimtsorten. Besonders häufig begegnen uns Ceylon-Zimt und Cassia-Zimt.
Ceylon-Zimt stammt traditionell aus Sri Lanka und wird häufig auch als „echter Zimt“ bezeichnet. Geschmacklich ist er fein, aromatisch und vergleichsweise mild.
Cassia-Zimt besitzt dagegen meist ein kräftigeres, etwas schärferes Aroma. Beide Sorten haben ihre Berechtigung in der Küche – ein wesentlicher Unterschied liegt jedoch im natürlichen Gehalt an Cumarin.
Cumarin ist ein natürlicher Aromastoff, der in Cassia-Zimt in der Regel in deutlich höheren Mengen vorkommt als in Ceylon-Zimt. Wer Zimt regelmäßig und gerne verwendet, greift deshalb häufig bewusst zu Ceylon-Zimt.
Ceylon-Zimt enthält im Vergleich zu Cassia-Zimt üblicherweise nur sehr geringe Mengen Cumarin. Gerade bei regelmäßigem Zimtgenuss lohnt sich daher ein Blick auf die verwendete Zimtsorte.
Gemahlener Zimt oder Zimtstangen?
Ceylon-Zimt gibt es sowohl gemahlen als auch in Form ganzer Zimtstangen. Welche Variante besser geeignet ist, hängt vor allem davon ab, was Sie damit vorhaben.
Gemahlener Ceylon-Zimt ist der unkomplizierte Allrounder. Er lässt sich direkt dosieren und eignet sich hervorragend für Kuchen, Apfelstrudel, Porridge, Milchreis, Desserts oder zum Verfeinern von Getränken.
Ceylon-Zimtstangen eignen sich besonders gut zum Mitkochen. Sie geben ihr Aroma langsam ab und passen wunderbar zu Apfelkompott, eingekochten Früchten, Tee, Punsch oder anderen warmen Getränken.
Gemahlener Ceylon-Zimt:
Kuchen · Strudel · Porridge · Milchreis · Desserts · Kaffee
Ceylon-Zimtstangen:
Kompott · Tee · Punsch · eingekochte Früchte · warme Getränke
🍎 Das Traumpaar des Herbstes: Apfel & Zimt
Kaum eine Kombination steht so sehr für den Herbst wie Apfel und Zimt. Die fruchtige Säure des Apfels trifft auf das warme, süßlich-würzige Aroma des Zimts – und schon beim Backen entsteht dieser unverwechselbare Duft.
Besonders gut eignen sich aromatische und leicht säuerliche Äpfel zum Backen. Sie behalten einen schönen Kontrast zur Süße des Gebäcks und harmonieren hervorragend mit Ceylon-Zimt.
Dazu noch ein paar Walnüsse, Mandeln oder Rosinen – und aus wenigen einfachen Zutaten wird ein wunderbares Herbstdessert.
🥣 Pfeiffers schneller Zimt-Apfel aus dem Ofen
Es muss nicht immer ein aufwendiger Kuchen sein. Für unseren schnellen Zimt-Apfel brauchen Sie nur wenige Zutaten und ein paar Minuten Vorbereitung.
🍎 2 Äpfel
🤎 Ceylon-Zimt nach Geschmack
🌰 eine kleine Handvoll gehackte Walnüsse oder Mandeln
🍇 nach Wunsch einige Rosinen oder andere Trockenfrüchte
🍯 optional etwas Honig
So geht's:
Die Äpfel halbieren oder in Spalten schneiden und in eine kleine ofenfeste Form geben. Mit Ceylon-Zimt bestreuen und Walnüsse oder Mandeln darübergeben. Nach Wunsch mit einigen Rosinen oder etwas Honig ergänzen.
Anschließend bei etwa 180 °C backen, bis die Äpfel weich und leicht gebräunt sind. Je nach Apfelsorte und Größe dauert das ungefähr 20 bis 30 Minuten.
Den warmen Ofenapfel mit Naturjoghurt oder etwas Vanillejoghurt servieren. Dazu eine heiße Tasse Tee – fertig ist die kleine Herbstpause.
Zimt kann viel mehr als Apfelkuchen
Die Zimtdose muss nach dem Backen nicht wieder im Schrank verschwinden. Gerade Ceylon-Zimt lässt sich durch sein feines Aroma vielseitig in der Küche einsetzen.
Probieren Sie beispielsweise eine kleine Prise Zimt im morgendlichen Porridge oder Müsli, auf einem warmen Milchreis oder in einem selbst gemachten Apfelkompott.
Auch Kaffee, Kakao oder Tee lassen sich damit verfeinern. Und spätestens wenn die Weihnachtsbäckerei beginnt, gehört Zimt ohnehin wieder zu den wichtigsten Gewürzen in der Küche.
Qualität, die man riechen und schmecken kann
Gerade bei Gewürzen macht die Qualität einen Unterschied. Schließlich werden oft nur kleine Mengen verwendet – und genau diese sollen einem Gericht sein charakteristisches Aroma verleihen.
Bei der Drogerie Pfeiffer legen wir deshalb Wert auf sorgfältig ausgewählte Gewürze und hochwertige Rohstoffe. Unser Ceylon-Zimt ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie aus einem alltäglichen Gewürz etwas Besonderes werden kann.
Gemahlen für Kuchen, Porridge und Desserts oder als ganze Zimtstange für Kompott und warme Getränke – Ceylon-Zimt gehört für uns einfach zum Herbst.
🍂 5 Ideen für mehr Zimtgenuss im Herbst
1. Apfel-Zimt-Porridge:
Frische Apfelstücke und eine Prise Ceylon-Zimt ins warme Porridge geben.
2. Selbst gemachtes Apfelkompott:
Eine Ceylon-Zimtstange beim Kochen zu den Äpfeln geben und vor dem Servieren wieder entfernen.
3. Zimt im Kaffee:
Eine kleine Prise gemahlenen Ceylon-Zimt über den Milchschaum geben.
4. Herbstliches Müsli:
Nüsse, Trockenfrüchte, Haferflocken und etwas Ceylon-Zimt miteinander kombinieren.
5. Einfach wieder einmal backen:
Apfelkuchen, Strudel oder Zimtschnecken – manchmal ist der Duft aus dem Ofen schon die halbe Freude.
🍎 So duftet der Herbst
Ob Apfelkuchen, Porridge, Kompott oder eine heiße Tasse Tee: Feiner Ceylon-Zimt bringt Wärme und würziges Aroma in die Herbstküche.
Entdecken Sie unseren Ceylon-Zimt und weitere ausgewählte Gewürze für Ihre liebsten Herbstrezepte.
Hinweis: Zimt ist ein Lebensmittel und sollte im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung genossen werden. Insbesondere Cassia-Zimt kann vergleichsweise höhere Mengen des natürlichen Aromastoffs Cumarin enthalten.


